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Beamtendarlehen

Beamte haben es finanziell gesehen relativ gut: sie haben einen sicheren Arbeitsplatz, um den sie sich, insofern sie keine sprichwörtlichen goldenen Löffel klauen, keine Sorgen machen müssen, und auch ihr Gehalt, die Beamtenbesoldung, kann sich durchaus sehen lassen und ist bestens dafür geeignet einen Familienunterhalt zu bestreiten. Warum also brauchen Beamte eine besondere Stellung bei der Kreditvergabe, realisiert im Beamtendarlehen?

Brauchen ist in diesem Zusammenhang wohl auch der falsche Begriff, vielmehr kann die Rede davon sein, dass das Beamtendarlehen ein zusätzliches Schmankerl für diese Berufsgruppe ist. Damit soll eben gewürdigt werden, dass Beamte bezüglich der Sicherheiten, die ein Darlehensgeber verlangt, überzeugende Argumente zu bieten haben.

Die Zielgruppe des Beamtendarlehens

Es ist natürlich nicht schwer sich vorzustellen, für welche Zielgruppe ein Beamtendarlehen gedacht ist. Für Beamte natürlich, wobei  hier relativ egal ist, ob diese im Bundes- oder im Landesdienst stehen.

Aber nicht nur Beamte können in den Genuss des Beamtendarlehens, der auch als Beamtenkredit bezeichnet wird, kommen. Auch andere Berufsgruppen, die bezüglich der Arbeitsplatzsicherheit und dem garantierten Monatseinkommen dem Beamten ähnlich gestellt sind, können unter Umständen von einem Beamtendarlehen profitieren.

Hierzu zählen:

  1. Bundesrichter
  2. Soldaten auf Lebenszeit
  3. Angestellte des öffentlichen Diensts
  4. Akademiker

Hinter dieser Integration von Arbeitsverhältnissen jenseits des Beamtentums steht der Gedanke, dass genau die oben erwähnten Berufsgruppen mit ähnlich sicheren Arbeitsplatzbedingungen beglückt sind.

Die Kennzeichen der Beamtendarlehen

Beamtendarlehen zeichnen sich durch günstige Zinsen und eine gewisse Variabilität in den Laufzeiten aus. Allein dies ist schon Grund genug, ein Beamtendarlehen ins Auge zu fassen.

Aber auch als Angehöriger der vom Beamtendarlehen begünstigten Zielgruppe sollte man sich natürlich nicht ausschließlich von diesen offensichtlichen Vorteilen leiten lassen, sondern konkret vergegenwärtigen, was das Beamtendarlehen in der Konzeption von anderen Kreditarten unterscheidet. Denn hier gibt es teils erhebliche Diskrepanzen:

-          Das Beamtendarlehen ist kein klassisches Annuitätendarlehen, bei dem die monatliche Rückzahlungsrate aus Zins und Tilgung besteht. Stattdessen werden beim Beamtendarlehen ausschließlich Zinsleistungen erbracht, was sich drückend auf den Zahlbetrag auswirkt.

-          Das Beamtendarlehen ist am Ende der Vertragslaufzeit in einer Summe zurück zu zahlen. Hierfür wird entweder eine kapitalbildende Lebensversicherung oder ein solcher Rentenvertrag abgeschlossen, beides mit dem Ziel, die beliehene Summe des Beamtenkredits zum Laufzeitende mit einer Einmalzahlung zu tilgen.

Damit unterscheidet sich das Beamtendarlehen erheblich von fast allen Kreditarten, die heute auf dem Geldmarkt zur Verfügung stehen. Einzig eine entfernte Verbindung zum Konzept der Bausparvorfinanzierung kann hergestellt werden, wenngleich das Beamtendarlehen mit besseren Konditionen überzeugen kann. Es sollte von der entsprechend begünstigten Zielgruppe also immer als eine Möglichkeit angesehen werden und in die obligatorischen Kreditvergleiche einfließen.

 

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